Projekte aktuell

 

Im fairen Einsatz

Bereits in der erste Schulwoche engagierten sich SchülerInnen der NMS Ansfelden, die zertifizierte Pilgrimschule ist, beim Tag der offenen Tür der Stadt Ansfelden.
In Kooperation mit dem Personenkomitee für Nicaragua verkauften sie Waren aus dem "Eine Weltladen Traun" am Hauptplatz von Haid. Die SchülerInnen wollten auf faire und gerechte Arbeitszeiten und gerechten Lohn hinweisen.

Sie informierten die Besucher darüber, dass in der Partnerstadt Condega in Nicaragua bereits 25 Öfen finanziert wurden, damit endlich mit den schädlichen Rauchkucheln im Wohnbereich der einfachen Häuser Schluss ist.
Ziel ist, mindestens 25 weitere Familien mit eine selbstgebauten Ofen zu unterstützen. Die nächste Gelegenheit zur weiteren Hilfe bietet sich beim Ansfeldner Adventmarkt im Dezember.

Pilgrimschulen haben das Ziel, SchülerInnen vermehrt Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde für jeden Menschen auf der Erde zu lehren und das Einüben von Toleranz zu ermöglichen. Nach der Sommerhitze und einem möglicherweise 12 Stundentag der Eltern ein wertvoller Freitagnachmittag zu Schulbeginn.


Fairer Einsatz

 

 

 

 

 


Theater.Kult.UR.cool
Bildung und Kultur zeichnen eine demokratische Gesellschaft aus.

Die unterschiedlichen Theaterangebote bieten den SchülerInnen die Möglichkeit, einerseits neue Sichtweisen zu alten Themen zu entwickeln, und andererseits durch das unmittelbare Erleben von Kreativität, guter Unterhaltung und gepflegter Sprache in eine Welt einzutauchen, die einen wichtigen Gegenpol zu den den Alltag immer prägenderen digitalen Medien darstellt.

- Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt

Der Autor schrieb seinen zweiten großen Welterfolg unter dem Eindruck des Kalten Krieges. Je rasanter die Wissenschaft und ihre technologische Verwertung voranschreitet, desto größer ist die Gefahr, dass Wissen in die falschen, korrupten Hände gerät.
Eine Gefahr, die heute angesichts der Allmachtsfantasien moderner Diktatoren, Cyberkriminaliät, Terrorismus und grassierender Prestige- und Profitsucht nicht an Aktualität verloren hat.
Die Krimikomödie beginnt harmlos, verwirrend und endet dann mit dem Tod von drei Frauen und der Frage, wer letztendlich die wirklich Verrückten sind. Die 4a erlebte einen spannenden und unterhaltsamen Theatervormittag in der Tribüne Linz.


Die Physiker

 

 

 

 

 

- Was ist normal?

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) bringt jedes Jahr aktuelle und sehr berührende Theaterstücke für Kids und Jugendliche auf die Bühne.
Diesmal war es das Jugendstück: "Was ist normal?"
Den unterschiedlichen Erscheinungsformen der Normalität sind Jugendliche besonders stark ausgesetzt. Auf der Bühne wurden Alltagsszenen aus der Schule, dem Jugendzimmer und der Beratung bei der kija anschaulich dargestellt. Immer wieder wurde deutlich, dass Jugendliche mit ihren Problemen nicht alleine sind.
Die kija hilft kostenlos und bietet in ihren Beratungen alleine und/oder mit den Eltern Hilfe und Lösungswege an.


Kia

 

 

 

 

 

- Komm ins Musiktheater

Die SchülerInnen der 4. Klassen besuchten an einem grauen Novembertag das erste Jugendsymphoniekonzert im Linzer Musiktheater, ein klingendes, farbenfrohes Musikstück.
Planet Earth war der musikalische rote Faden, der sich, begleitet von den Tänzerinnen der Youth Dance Akademie, von Zarathustras Urknall über Beethoven bis hin zur Filmmusik aus Star Wars zog. Der Song "Earth" von Michael Jackson wurde von engagierten SchülerInnen der Musik NMS aus St. Martin hervorragend interpretiert.
Zum Abschluss wurden nicht nur die Musiker mit großem Applaus gewürdigt, sondern auch all jene SchülerInnen, die beim großen Preis einen tollen Gewinn erhielten.
Stefan Bauer war einer der glücklichen Gewinner und erhielt einen Eintritt in die Thermenwelt Aquapulco.


Musiktheater

 

 

 

 

 


VS meets NMS

Nach einer Schulführung konnten die Viertklassler der VS Ansfelden am Unterricht teilnehmen, Sterne malen, ein Skelett begrüßen, physikalische Experimente staunend mitverfolgen, aber auch selbst Hand anlegen, forschen und ausprobieren wie z. B. ein Solarmodul funktioniert.

Im Turnsaal wurde gehüpft, gelaufen und geschwitzt, im Musiksaal geklatscht und gesungen und in den Computerräumen Bilder bearbeitet und ein Hubschrauben durch ein Labyrinth ins Ziel geflogen.
Saft und Kuchen durften an diesem gelungenen Vormittag natürlich auch nicht fehlen.

Danke für euren Besuch und euer Interesse!


Besuchstag der VS Ansfelden

 

 

 

 

 


Wo die wilden Kerle wohnen.
Ganztagswandertag der 4. Klassen zur Ruine Prandegg

Die SchülerInnen der 8. Schulstufe erlebten einen Wandertag wie im Bilderbuch: wildes Gleiten auf der Speed- und Gleitbahn in Schönau, bunte fallende Herbstblätter in unterschiedlichsten Farbtönen, Mühlviertler Granitsteine, so groß wie ein Dinosaurier, dunkelgrüne, moosbewachsene Wanderwege mit krummen Wurzeln von Fichten und Laubbäumen.

Mit roten Wangen kamen die Jugendlichen keuchend ob der ungewöhnlichen Fortbewegung auf zwei Beinen bei den alten Gemäuern von Prandegg an.
Die Ruine mit ihren Nischen, roten Gemäuern und verfallenen Bögen regte ihre Fantasie an.
Im Museum tauchten die SchülerInnen dann in die strengen Gesetze des Mittelalters ein - Daumenschrauben, aufgeschlitzte Ohren oder ein Bett für streitende Eheleute, in dem diese öffentlich ausgestellt wurden und viele Stunden gemeinsam verbringen mussten.
Alle waren froh, dass wir mittlerweile andere Lösungen für Konflikten gefunden haben.

Nach einer kräftigen Jause in der Taverne freuten sich die großen Buben auf wildes Spielen und Verstecken im angrenzenden Wald.


Prandegg

 

 

 

 

 


Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!
Gastronomische Pilgerreise abseits von Burger und Pommes.

Am 1. Juni 2017 nahmen die SchülerInnen der 3a an der Gastroreise" der HBLW Landwiedstraße teil. Es war eine sehr anregende Tour durch die Linzer Innenstadt, gewürzt mit außergewöhnlichen kulinarischen Verkostungen.

Als Projektarbeit vorbereitet, organisiert und durchgeführt von Schülerinnen des Aufbaulehrganges der HBLW wurden uns an den einzelnen Stationen Einblicke in die Vielfältigkeit des gastronomischen Angebotes in Linz ermöglicht.

Bäckerei Brandl: Hier gab es viel Wissenswertes zu den verschiedenen Brotsorten, die beim Brandl täglich frisch gebacken werden. Gewürzerraten, Sauerteig- und Brotverkostung und ein Schluck Apfelsaft waren ein gelungener Einstieg in unser kulinarisches Abenteuer.

Stadtbräu Josef: Nach einem kurzen historischen Überblick über das Palais Kaufmännischer Verein und das Josef durften wir sogar die heiligen“ Kellergewölbe besuchen. Kulinarisch versorgt wurden die SchülerInnen mit Wurst- und Käsesemmerln. Diese waren nicht nur eine Augenweide, sondern schmeckten einfach nach mehr! In einem kleinen Quiz konnten unsere SchülerInnen zeigen, was sie sich alles gemerkt hatten und es gab tolle Preise für die Gewinner.

Gelbes Krokodil: Zur Verkostung kamen drei erfrischende, aus verschiedenen Kräutern gemischte Fruchtsäfte. Auch wenn wir uns bei der Bestimmung etwas schwer taten, das Cola-Kraut in einer der Kostproben schmeckten die Tester alle heraus.

Restaurant Cook: Die Eigendefinition OPEN-MINDED“ und CRAZY“ bringst’s auf den Punkt – eine ungewöhnliche, aber äußerst gelungene Mischung mit Fisch aus Skandinavien, asiatischer Küche und einem Mühlviertler Einschlag, ein echter Geheimtipp!.

muto: Das mit zwei Gabeln im Falstaff-Restaurantguide 2017 ausgezeichnet Lokal in der Linzer Altstadt möchte, wie der Name schon sagt, verändern“ und zum Ausprobieren anregen. Über Chicorée mit Wasabi traute sich niemand drüber, beim fast schwarzen Brot aus Gemüseasche langten dafür aber alle kräftig zu, es schmeckte exotisch, interessant und sehr, sehr gut.

Kliemstein: Im Salzamt kocht man altösterreichisch mit Einflüssen aus Spanien und Portugal. Für uns gab es interessante Einblicke in diese feine Küche und die Verkostung war wirklich ein Augen- und Gaumenschmaus.

Arbeiterkammer Linz: Eine Zusammenfassung der Lehrlings- und Arbeitnehmerpflichten und -rechte stand im Mittelpunkt der Präsentation der Arbeiterkammer. Höhepunkt war allerdings ein äußerst witziges, von den Schülerinnen selbst inszeniertes Video, in dem wirklich alle Fettnäpfchen, in die man bei einem Bewerbungsgespräch tunlichst nicht treten sollte, schauspielerisch gekonnt vorgeführt wurden.

HBWL Landwiedstraße: Nach dem sehr herzlichen Empfang durch Frau Prof. Mag. Elisabeth Vormayr, der Direktorin der HBLW, und mehreren Spielstationen samt einem originellen Film über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an der Schule gab es zum Abschluss im Schulrestaurant noch einen hervorragenden Topfenstrudl, gekonnt und liebevoll serviert von Schülerinnen der HBLW.

Nochmals einen herzlichen Dank an all jene, die uns durch ihre "Projektarbeit" so viel Freude und Genuss bereitet haben, im Speziellen an die einzelnen Teams der verschiedenen Stationen und an die kompetenten Guides!


Gastroreise

 

 

 

 

 


Sicherheit und kritische Sicht in der digitalen Welt.
Saferinternet-Workshop mit Mag. Claudia Groiß-Bischof

Anfang Juni nahmen die SchülerInnen der 1a, 2a, 2b, 4a und 4b an fünf interessanten Workshops teil, die sich mit ihren Lieblingsbeschäftigungen, dem Handy- und Computerspielen, WhatsApp, Facebook, Internet und Co beschäftigten.

Durch selbständiges Arbeiten, Rollenspiele, Ausprobieren, Nachdenken, Mitreden, Videoanalyse und dem Erklären von Fachbegriffen (Sexting, Mobbing, Grooming, Happy Slapping, ...) wurden die vielfältigen Gefahren im Internet, speziell im Bereich Mobbing, anschaulich gemacht.
In diesem Zusammenhang wurden auch die Begriffe "Mitläufer" und "Mittäter" genauestens untersucht und wie sehr man selbst für alles verantwortlich ist, was man postet - das Internet vergisst nämlich nichts!

Ein Danke an Frau Patricia Groiß-Bischof für die Unterstützung im Bereich Medienerziehung und Förderung von digitaler Kompetenz.


Saferinternet

 

 

 

 

 


Wie steht es um das NS-Geschichtsbewusstsein der Jugend?
Zeitgeschichte-Projekte an der NMS Ansfelden

Kooperationspartner: Jack D unterstützt und fördert die demokratiepolitischen Projekte und Intitiativen der Schulen in Ansfelden.

aktionstage

Wer mit 16 Jahren wählen darf, sollte Zusammenhänge und Folgen der Geschichte kennen.

Die SchülerInnen der NMS Ansfelden erfahren einen demokratiepolitischen Marathon in der 8. Schulstufe. Wie so oft ist Wissenserwerb der Grundstein dafür, komplexe Zusammenhänge zu verstehen.
Die SchülerInnen der 4a und 4b haben folgende Institutionen und Ausstellungen besucht bzw. bedeutsame Begegnungen erfahren.

- Besuch des Institutes Hartheim

Ehemalige Euthanasieanstalt (Tötung von Behinderten und unwertem Leben) im sogenannten "Dritten Reich".
Historisches Faktum:
Der Heizer des Krematoriums kam aus Freindorf bei Ansfelden.


Hartheim

 

 

 

 

 

- Zeitzeuginnen besuchen die NMS Ansfelden

Dr. Katja Sturm-Schnabl (81) wird als Kind, wie 1000 andere slowenischsprachige KärntnerInnen auch als sogenannte "Volksfeinde" in verschiedene Lager deportiert.
Anna Hackl (86) erlebt als Mädchen im Jahre 1945 hautnah die "Mühlviertler Hasenjagd". Ihre Mutter versteckt zwei russische KZ-Häftlinge unter größter Gefahr für ihre Familie.
Historisches Faktum:
Viele beteiligen sich engagiert bei der Verfolgung, wenige Menschen zeigen Zivilcourage.


Zeitzeugen

 

 

 

 

 

- Besuch des Zeitgeschichtemuseums der Voestalpine Linz

Im Rüstungsbetrieb, den "Hermann Görung-Werken", müssen 30.000 ZwangsarbeiterInnen unter unmenschlichen Bedingungen in der Kriegsproduktion arbeiten.
Historisches Faktum:
Das Zeitgeschichtemuseum dokumentiert den Missbrauch von Menschen als Arbeitssklaven.


Voest - Zeitgeschichtemuseum

 

 

 

 

 

- Besuch des KZ Mauthausen

Über 100 000 Menschen finden hier den "Tod durch Arbeit". Das Bestialische daran ist die Kombination von Hass und industrieller Tötung. Tötung durch Giftgas in Gaskammern, penibel dokumentiert.
Die Entwürdigung und Vernichtung traf folgende Menschengruppen besonders: Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Homosexuelle, Minderheiten, Langzeitarbeitslose, Behinderte, KritikerInnen am politischen System.
Historisches Faktum:
Die Zuschauer der Fussballspiele am Sonntagnachmittag sahen durch den Stacheldraht auf die sterbenden Häftlinge ins Krankenlager.


Mauthausen

 

 

 

 

 


Anne Mother Mama Madre Madkje Induk Mutter
Muttertagsherzen im Bücherigel

Muttertag ist ein Fest in vielen Ländern der Erde.
Daher bietet dieser Anlass im Deutschunterricht über die familiäre und gesellschaftliche Situation von Frauen und Mütter nachzudenken.

Die Reflexion zeigt auf, dass weltweit, auch in Österreich, "Mutter" eine sehr umfassende, Arbeitsplatzdefinition ist. Mütter sind überall die billigsten und wichtigsten Arbeiterinnen. Oft müssen sie unter besonders harten Bedingungen ihre Kinder und Familien durchbringen.

Was sagen die SchülerInnen über ihre Mütter:

"Mama ist meine Mathe-Retterin!"

"Sie macht das beste Blunzengröstl!"

"Mutti bringt mir immer einen warmen Tee, wenn ich krank bin!"

"Sie prüft mich die blöden Englisch Vokabel!"

"Ich weiß nicht, wie sie eigentlich merkt, dass der Test schlecht ausgefallen ist. Dabei hab ich gar nichts gesagt."


Bücherigel

 

 

 

 

 


Im Märzen der Bauer die Rösser einspannt
Projektwoche der 1. Klassen in Spital am Pyhrn

Am Montag, den 27. März 2017 ging es los.
Wir trafen uns am Bahnhof Traun und mit Sack und Pack machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Spital am Pyhrn.

Dort erwartete uns ein abwechslungsreiches Action- und Sportprogramm.
Am "Stundenplan" standen unter anderem Segway, Klettern, Bogenschießen, Fußball, Minigolf, kleine Wanderungen und Schwimmen.

Aber das war noch nicht alles.
Ob das jetzt der Flinestone-Autobau, das Holzknechtleben oder kooperative Abenteuerspiele waren, die Gemeinschaft kam ebenfalls nicht zu kurz!

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und so konnten wir die gemeinsamen Tage bei Sonnenschein und milden Temperaturen in vollen Zügen genießen.


Projektwoche Spital am Pyhrn

 

 

 

 

 


Hit and Run
Baseballturnier 2017

Nach dem Basketballturnier 2014, dem Fußballturnier 2015 und dem Basketballturnier 2016 wurde bereits zum vierten Mal an unserer Schule ein Charity-Sportturnier veranstaltet.

Dieses Jahr stand im Zeichen von Baseball. Die freiwilligen Eintrittsgelder und Spenden der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen gingen wieder an den schulinternen Sozialfonds.

Nachdem die SchülerInnen in den Turnstunden fleißig trainiert hatten und somit die stärksten Klassenteams ermitteln konnten, gingen alle acht Klassen und das Lehrerteam gut vorbereitet in das Turnier.

Den Siegerpokal konnte diesmal die 4a erringen, die sich in einem packenden Finale gegen den Geheimfavoriten 3a durchsetzten konnte.

Der bereits traditionelle Fair-Play-Preis ging an die Teamkapitäne der ersten Klassen, Florian Stübl 1a und Tomas Heftberger 1b.

Die Medaillen für die Scorerwertung wurden an Gigel Nerghes (10 Punkte, 2 LB, 1 HR) von der 3a, an Munib Dzebic (2 HR, 1 LB) von der 4a und an Kevin Simoner (3 LB in nur 2 Spielen) von der 2a vergeben.


Baseball

 

 

 

 

 


Owizahrer! Bam Oida! Nudlaug! Hocknstad! Hau di über di Heiser! Kiberer und Gsindl!
Wienwoche in Bild und Wort von SchülerInnen aus den 4. Klassen Februar 2017

Wo sind wir da?

Wien ist wirklich eine Millionenstadt!

Die Bilder von Egon Schiele schaue ich mir sich wieder an.

Zum Schulfreund gesprochen:
Wenn wir mal erwachsen sind, dann fahren wir einmal alleine nach Wien“.

Wow! Das ist Schönbrunn!

So cool, das Stadion!


Wienimpressionen

 

 

 

 

 


Tiergartenstraße 4 - die Ermordung von arbeitsunfähigen Menschen.
SchülerInnen der 4a und 4b besuchen den Lern- und Gedenkort Hartheim.

Schloss Hartheim in Alkhoven war eine Tötungsanstalt der Nationalsozialisten im Dritten Reich. Es wurden mehr als 30.000 Menschen im Krematorium vergast. Der Heizer von Hartheim war ein Mann aus Freindorf bei Ansfelden.

Menschen mit psychischen Erkrankungen (Depressionen), Suchterkrankungen (Alkoholiker), sinnesbehinderte Menschen (Blinde), mehrfachbehinderte Menschen (körper- und geistig behinderte) wurden als "unwertes" Leben betrachtet, weil sie nicht leistungs- und arbeitsfähig waren. Die Menschen entsprachen nicht der "Norm".

Die SchülerInnen waren von den grausamen Fakten berührt und erschrocken.


Hartheim

 

 

 

 

 


Wir zeigen Herz!
global education: lokal handeln - global verändern!

Nicaragua braucht Öfen, damit sich die Atemwegserkrankungen in den Familien verringern. Unter dem Motte "Rauchkuchl, nein danke", verkauften die SchülerInnen der Schule kleine Kekse mit der Landkarte von Nicaragua, weil viel Ansfeldner nicht wissen, dass Nicaragua in Mittelamerika liegt. Die SchülerInnen aller Schulstufen zeigten Herz und schenkten Zeit von ihrer Freizeit.

Die SchülerInnen der 1a verkauften auch köstliche Bratäpfelmarmelade, Kekse und Weihnachtskarten, um den Sozialfond der Schule wieder aufzufüllen, damit wirklich alle Kinder einer Klasse bei der Projektwoche mitfahren können.

Diese Solidaritätsaktion am Adventwochenende fand in Kooperation des Ansfeldner Adventmarktes und ist ein Beitrag der Pilgrim- und Klimabündnisschule.


Adventmarkt

 

 

 

 

 


Christine Nöstlinger
Immer auf Seiten der Kinder.

Autorin, Schriftstellerin von fast 100 Büchern, Wienerin, Dschi-Dschei- Junior- Erfinderin, kritischer Geist, die den Mund aufmacht, Schimpfwörtermeisterin ...

Alles Gute zum 80. Geburtstag!

Die SchülerInnen der zweiten und vierten Klassen haben sich mit ihren Büchern angefreundet.


Christine Nöstlinger

 

 

 

 

 


Surrealismus- Eine fantastische Welt
Galeriebesuch in der Stadt Traun.

Pädagogische Begleitung: Hermine Hauer

Peter Gric wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei in eine Künstlerfamilie geboren. Seine Eltern erkennen und fördern sein Talent. Die Emigration 1980 führt die Familie nach Linz. Nach der HTL für Grafik-Design wurde der Künstler auf der Wiener Kunstakademie in die Meisterklasse von Prof. Arik Brauer aufgenommen.

In den 90er Jahren entdeckt der Künstler die Möglichkeit der Computergrafik für seine Malerei. Der Maler skizziert zuerst seine Ideen mit einer 3D- Visualisierungssoftware, um in weiterer Folge mit Acry/Öl Malerei die dann auf Leinwand fertigzustellen. Er verwendet nicht nur breite Pinsel, sondern auch Airbrush und Folien.

Die SchülerInnen der ersten und vierten Klassen finden das Eintauchen in die surrealen Bilder fantastisch, geheimnisvoll, aufregend, cool, fremd und eigenartig. Die SchülerInnen waren begeistert von Grics fantastischer Welt.

Surrealismus

 

 

 

 

 


Büchershopping in der Schule
Österreich liest - Treffpunkt Bibliothek!

Im Lesemonat Oktober war wieder ein Klassenraum für Bücher zum Staunen, Schmökern und Kaufen reserviert. Es sind einige Bücher den SchülerInnen ins Auge gesprungen, um dann mit Freude verschlungen zu werden.

Gerade weil sich immer mehr "Lesedinosaurier" in der Schule finden, ist das Motivieren und Ermutigen, zum Zweitbuch zu greifen, eine wichtige Aufgabe der Leseförderung.


Treffpunkt Bibliothek

 

 

 

 

 


Freiheit ist die Musik des Lebens!
Teilnahme am Briefmarathon von Amnestie International (ai).

Pädagogische Begleitung: Hermine Hauer

Die SchülerInnen der 2. und 4. Klassen nahmen auch heuer wieder im Rahmen von Politischer Bildung und Werterziehung am weltumspannenden Briefmarathon von ai teil.

Es wurden für Edward Snowden (USA), Eren Keskin aus der Türkei und Mahmuoud Abu Zeid (Shawakan) aus Ägypten 67 Briefe und Postkarten geschrieben. Sie sind unschuldig im Gefängnis eingesperrt, oder dürfen nicht in ihr Heimatland einreisen. Oftmals sind die Menschen aufgrund ihres Rechtes auf Meinungsfreiheit, Fotodokumentationen oder Informationsweitergabe (kein Schutz der Privatsphäre) in Haft. Die Briefe sollen die Unschuldigen ermutigen und gewaltlosen, stillen aber starken Widerstand ausdrücken.

Zwei Inhaftierte wurden letztes Jahr aufgrund der Massensendungen aus aller Welt aus der Haft entlassen.


Briefmarathon

 

 

 

 

 


Sag mir, wo die Frauen sind. Sag mir, wo sind sie geblieben?
Frauen und Politik, Frauen in der Politik. Kann Einkaufen Politik sein?
NMS Ansfelden nimmt an den Aktionstagen Politische Bildung teil.

Kooperationspartner: Mauthausen Komitee Österreich, Christlich-Jüdischer Dialog, Stadt Ansfelden, Betriebsseelsorge Traun-Nettingsdorf, "Eine Weltladen" Traun, Aktionstage Politische Bildung 2016

aktionstage

Die Gedenktafel bei der Kremsbrücke erzählt, dass Menschen, besonders Frauen und Mädchen im Krieg keine Wahl hatten. Ende April 1945 starb eine namenlose Jüdin bei der Kremsbrücke in Ansfelden. Das Gedenkjahr 2015 ist den SchülerInnen noch in Erinnerung. Das ist nun der Anlass, über das Leben von Frauen und Mädchen im Krieg und im Heute nachzudenken und mit Geschichte und Gegenwart zu vergleichen. In der NMS Ansfelden kümmern sich viele Mädchen am Nachmittag um die jüngeren Geschwister, die Brüder sind im Sportverein oder vor dem Fernseher.
Die SchülerInnen lernen Frauen kennen, die sich in Politik und Wirtschaft für Gerechtigkeit, gerechten Lohn, Wahlmöglichkeit, Selbstbestimmung und Bildung für Mädchen einsetzen.
Zu Besuch sind Malala Yousafzai durch Bild und Text und eine Vertreterin des "Eine Weltladen" Traun.
Frau Inge Gockl erzählt von der Wahlmöglichkeit des fairen Handels und den positiven Auswirkungen auf das Leben von Mädchen und Frauen in fernen Ländern und stellt konkrete Beispiele zum Thema "Lokal Handeln, global Leben" vor. Die SchülerInnen der 1b und der 3. Klassen wurden zu Kostproben (Säfte, Schokolade, Kekse, Trockenfrüchte, Gesalzenes) des guten und fairen Lebens für alle auf der Welt eingeladen.

Vanessa: "Wo ist der nächste "Eine Weltladen"?"
Inge Gockl: "Über dem Fluss, in Traun."

Aila: "Orangensaft schmeckt so gut, warum soll ich den teureren Preis bezahlen?"
Inge Gockl: "Weil du sicher selber einen fairen Lohn für dich verdienen möchtest, wenn du einmal in einem Betrieb arbeitest."

Jacob: "Welche Recycling-Produkte gibt es im "Eine Weltladen" Traun?" Inge Gockl: "Es gibt z. B. Flaschenöffner aus Fahrradketten, oder Schalen und Teller aus Altpapier."


Aktionstage Politische Bildung 2016

 

 

 

 

 


Wenn die Märchenerzählerin in der Schule zu Gast ist!
Ein Beitrag im ganzheitlichen Sinn zur Leseförderung.

Pädagogische Begleitung: Hermine Hauer

Es war einmal eine Märchenerzählerin. Sie war gar nett anzusehen, trug ein rot-güldenes feines Kleid und gar fremdartiges Schuhwerk schmeichelte ihrem Bein. Sie spielte eine liebliche Melodie auf der Holzflöte. Die Geschichten von der Prinzessin und dem Wassermann flossen aus ihrem Mund, dass es eine Freude war ihren Worten zu lauschen.

SchülerInnen der 1. und 2. Klassen hörten, staunten und ließen sich von den alten Worten der "Mär" verzaubern.


Märchenkiste

 

 

 

 

 


Briefe in Freiheit schreiben für die Freiheit von Menschen im Gefängnis!
Werterziehung und Politische Bildung im Unterricht mit Amnesty International.

SchülerInnen der 1b, 3a, 3b

Die SchülerInnen der ersten und dritten Klassen in Deutsch und Religion nahmen auch heuer wieder am Briefmarathon 2015 teil.
Sie schrieben über 70 Briefe nach Myanmar und in den Kongo.
Ein Mann und eine Frau sind eingesperrt, weil sie sich für Versammlungsfreiheit, Demokratie und Bildung einsetzen. Weil die Gefangene in Myanmar eine Tierfreundin ist, haben die SchülerInnen Tiere auf die Postkarten gezeichnet. Es soll für sie eine briefliche Ermutigung sein.


Briefmarathon 2015

 

 

 

 

 


Rauchkuchl? Nein danke!
Adventaktion 2015 der NMS Ansfelden "Kalte Fliesen für heiße Töpfe!"

"Gesunde Öfen“ für Frauen und Kinder in den ländlichen Bereichen der Partnerstadt Condega/Nicaragua.
Kooperation: Weltladen Traun, Ansfeldner Personenkomitee für Nicaragua

Klimabuendnis   Pilgrim

In unserer Partnerstadt Condega wird nach wie vor häufig mit Holz und offenem Feuer die tägliche warme Suppe gekocht. Für die Frauen und Mädchen (auch in Nicaragua reißen sich die Männer nicht um die Hausarbeit) sind die traditionellen offenen Feuerstellen im meist einzigen Wohnraum einer Familie auf dem Land äußerst gesundheitsschädlich. Der ständig vorhandene Rauch im Wohnraum trägt massiv zur Sterblichkeit von Kleinkindern bei.

Aus diesem Grund unterstützen die SchülerInnen der NMS Ansfelden beim Adventmarkt ein Ofenprojekt in Condega, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Rauchbelastung in den Räumen massiv zu reduzieren.
Die "Cocina meyorada" ist ein gefliester Herd mit hoher Energieeffizienz, der im Vergleich zu den sonst üblichen offenen Feuerstellen den Holzverbrauch deutlich vermindert. Damit wird nicht nur der Schadstoffausstoß gesenkt, sondern auch der Abholzung und den damit verbundenen Umweltproblemen entgegengewirkt.

Beim Ansfeldner Adventmarkt wurden von den SchülerInnen kalte Fliesen für heiße Töpfe verkauft. Weiters wurden EZA-Produkte des Weltladens Traun angeboten.

Ein Beitrag zur Erziehung zu Nachhaltigkeit, global education als Pilgrim- und Klimabündnisschule.

Ein Dank an die Fa. Beinkofer für die "Fliesenspende".


Rauchkuchl? Nein danke!

 

 

 

 

 


And The Winners Are ...
Inter.Kultur.Preis 2015 geht an die NMS und VS Ansfelden
Ein demokratiepolitisches Projekt, weil in Österreich 70 Jahre Frieden ist.

Projektleitung: Hermine Hauer

Mit großer Freude haben die SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und die Plattform "Wider das Vergessen" diesen Preis der Volkshilfe OÖ für gelungenes Zusammenleben entgegengenommen.
Im Unterricht wurde am Beispiel des Todesmarsches vom KZ Mauthausen nach Gunskirchen und bei Zeitzeugengesprächen die Schrecken des Zweiten Weltkrieges merk.bar erarbeitet. Die Lokalhistorikerin Angelika Schlackl hat in acht Workshops die SchülerInnen dabei unterstützt. Viele der Kinder beider Schulen leben in Familien, die selber eine Flucht- und Vertreibungsgeschichte in jüngster Zeit erlebten und noch immer erleben müssen.
Das Projekt schlägt eine zeitgeschichtliche und persönliche Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die SchülerInnen lernten nicht nur historische Fakten kennen, sondern auch mit Hilfe kreativer Elemente die Wahrheit der Vergangenheit begreifen. So wurden z.B. Friedensschubladen bemalt, weiße Rosen bei der Kremsbrücke angebracht, Texte geschrieben, Bücher und Zeitdokumente gelesen, eine Radiosendung erstellt und mit Musik Herz und Geist angesprochen.
Den PädagogInnen der Schulen ist es ein Anliegen den SchülerInnen kritisches Denken und das Dahinterschauen in aller Vielfalt zu ermöglichen.

Der Hauptpreis ist mit 4000 € dotiert.


Inter.Kultur.Preis 2015

 

 

 

 

 

Aktionstage Politische Bildung - geh•denken

aktionstage

aktionstage

 

Eine Terminübersicht und Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier ... (es öffnet sich ein neues Fenster bzw. ein neuer Tab!)


25000 Namen auf Glas geschrieben
Exkursion zum Gedenkort Schloss Hartheim, der Euthanasieanstalt der Nationalsozialisten im 2. Weltkrieg

Pädagogische Begleitung: Lydia Kuppinger, Sarikaya Ayse, Hermine Hauer

Sara sagt: "Das Haus ist ein grauenvoller Ort", alleine mag sie nicht zur Gruppe zurück gehen. "Äh ... das ist kein Schmäh, was die da erzählt?", ... das fragt Eldin leise und irritiert beim Besuch in der Tötungsanstalt im Schloss Hartheim. Im Gedenkjahr 2015 gehen die SchülerInnen der 7. Schulstufe in kleinen Gruppen durch das Haus, treppauf, treppab, umgeben von dicken alten Mauern. Sie atmen Zeitgeschichte. Sie sehen die harten Stahltafeln und die feinen, zarten Glaswände mit den tausenden Namen der Ermordeten.
Die Materialien stehen für die Täter und die Opfer der Zeit des Nationalsozialismus vor 70 Jahren. Die SchülerInnen sehen die ausgegrabenen Fundgegenstände der beeinträchtigten Menschen: das Taschenmesser, die verrostete Brille, die kleine Puppe, die alte Niveadose - gefunden unter grauer Asche. Die Asche der Verstorbenen. Die historischen Fakten sind sichtbar und dargelegt. Über die Frage, wie das heute mit den Ausgrenzungen ist, wird noch nachgedacht ...

Die Exkursion wurde mit Unterstützung von Jack D (Demokratie lernen in der Schule) der Stadt Ansfelden durchgeführt.


Hartheim

 

 

 

 

 


Wasserleitungen für Nicaragua
Adventaktion 2014 der NMS Ansfelden

Projektteam: Bachl, Bachinger-Ricci, Gaißbauer, Lehner, Zellinger, Hauer

SchülerInnen der NMS Ansfelden und Kinder der vierten Klassen der VS Ansfelden verkauften beim Ansfeldner Weihnachtsmarkt Lebkuchentropfen. Die Körbe waren rasch geleert und die Geldbörsen gefüllt mit schweren Münzen. Ein Euro = 10cm Wasserleitung für die Partnerstadt Condega in Nicaragua.

Beim Verkauf von fair gehandelten Produkten des Eine-Welt-Laden Traun (Kaffee, Tee, Schokolade, Schmuck usw.) versuchten die SchülerInnen auf die ungerechten Handels- und Lebensbedingungen hinzuweisen. Ein sinnvoller, lehrreicher Adventsamstag außerhalb des Klassenraumes.


Adventaktion

 

 

 

 

 


Briefe können Leben retten.
Briefmarathon 2014 von/mit Amnesty International.

Pädagogische Begleitung: Hauer

SchülerInnen der NMS Ansfelden schreiben an Moses in Nigeria. Seit neun Jahren ist er unschuldig im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Der Medizinstudent wurde gefoltert und gezwungen ein Geständnis zu unterschreiben. Ebenso werden an Lui in China und Erik in Usbekistan Briefe geschrieben. Auch sie sind unschuldig im Gefängnis.

Briefmarathon

Mit der Teilnahme am Briefmarathon 2014 von Amnesty International wird nicht nur im Deutschunterricht gelernt, wie ein "snailmail" verfasst wird, sondern auch aufgezeigt, wie mit dieser Schreibaktion politische Bildung und Zivilcourage eingeübt werden können. Die spitze Feder versucht mit jedem geschriebenen Brief die Hoffnung auf Befreiung zu ermöglichen. Es wurden 56 Briefe und Karten verschickt.

Weitere Informationen: briefmarathon.amnesty.at


Briefmarathon

 

 

 

 

 


Herzlich Willkommen - Hello-Privet -Salam - Ola - Hosgeldiniz - Dobrodozli - Grias di - Bonjour
SchülerInnen der NMS Ansfelden gestalten in "Koproduktion" mit der VS Ansfelden den Willkommensgruß beim aHaidaFest 2014

Pädagogische Begleitung: Bachl, Hauer, Lutzmayer

Erstmals traten SchülerInnen der VS Ansfelden und der NMS Ansfelden miteinander im Rathaus Haid beim AHAIDA - Fest auf. Der Grund des Zusammenkommens war die Vielfalt und die Buntheit, die in Haid/Ansfelden zu finden ist, aufzuzeigen. Das Lied vom "Anders Sein" brachte mit den Bunten, den Quergestreiften und den Karierten die wohlwollende Vielfalt auf den Punkt.

Weltsprachen Quelle: weltsprachen.net

In der Stadt Ansfelden leben viele verschiedene Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen, ca. 100 Sprachen und Dialekte aus ca. 80 Nationen. Auf dem Erdball werden ungefähr 6ooo Sprachen gesprochen. Jede Sprache hat einige Tausend Wörter. Es gibt also viele Millionen Wörter auf der Welt, die von Millionen von Menschen gesprochen werden. Trotzdem sprechen wir eine Sprache, die alle verstehen: die Sprache des Herzens Miteinander, Trösten, Lachen, Frieden, meine Familie, mein Zuhause sind Worte, die allen gut tun und die alle verstehen.


aHaidaFest

 

 

 

 

 


Von schwarzen Wölfen und Mathematik TOTal!
Die NMS Ansfelden beteiligte sich erneut an der Lesewoche 2014 "Österreich liest".

Schulbibliothekarin: Hauer

Im Rahmen der Buchausstellung wurde gelesen, geschmökert, quergelesen, gestaunt und aufgeblättert.
Der angebliche Tod von Mathe blieb aus, weil da Cooles entdeckt wurde. Die SchülerInnen der Schule und die Hortkinder haben mit Freude und Interesse viele große und kleine Bücher bestellt und gekauft. Wer liest ist im Geist beweglich. Geistesbewegung hält fit und macht klug. Bewegung hilft gegen den verfrühten Tod.


Buchausstellung

 

 

 

 

 


Kennst du Emmer aus dem Keltendorf?
Exkursion mit SchülerInnen der 6. Schulstufe in das urgeschichtliche Freilichtmuseum nach Mitterkirchen.

Pädagogische Begleitung: Bachl, Fellinger, Lutzmayer, Hauer

An einem grauen nebeligen Morgen begaben sich die Mädchen und Buben der 2. Klassen in die urgeschichtliche Vergangenheit ca. 700 v. Christus. Das Erlebnisdorf Mitterkirchen ermöglicht eine Kultureise in die sogenannte "Hallstattzeit". Dort lernten wir den Alltag der Kelten kennen:

  • Sommer/Winterhäuser mit "Fenstern" aus feinstem Leder
  • schilfgedeckte Häuser mit Lehmboden
  • Töpfern
  • Metallverarbeitung/Fibeln und Spangen
  • Brettchenweben
  • Spinnen von Schafwolle
  • Fladenbrotbacken
  • Kräutergarten
  • Flöten und Trommel
So wurde die Lebenswelt der Menschen vor mehr als 2700 Jahren lebendig. Die nachgebaute und reich ausgestattete Grabkammer der wohlhabenden Fürstin gab Einblick in die matriarchale Kultur.

Emmer ist übrigends ein "Urkorn", das wie Hirse und Dinkel den Menschen in alter Zeit Kraft und Energie schenkte.


Im Keltendorf

 

 

 

 

 


Die Zeitungsente ist nicht zum Schmausen geeignet.
SchülerInnen der Deutschgruppe III machen sich über die Zeitung her.

Pädagogische Begleitung: Hauer.

Viele Wochen war das Thema Massenmedien mit dem Schwerpunkt "Zeitung" in der Deutschgruppe III der siebten Schulstufe wichtig.
Zis (Zeitung in der Schule) unterstützte uns mit einer täglichen Gratiszeitung. Fast täglich wurden die News mehr oder minder mit Freude gelesen, bearbeitet und die Presseberichte mit der großen Schere "geschlachtet".
Der Buchstabe "W"; wurde zum heftigen Fragewort - wer, warum, wo ... -, die Teile der Zeitung wurden nach kritischer Durchsicht erkannt, am liebsten wurde die Sportseite, Sudoku und das Fernsehprogramm gelesen.
Beim Versuch selber eine Zeitung zu gestalten war die Zeitungsente ein gern gesehener Gast, die jedoch nicht leicht zu haschen war. Deshalb wurde die Zeitung eingestampft.


Zeitungsente

 

 

 

 

 


Alles Zirkus
Zirkuscamp im Jugendtreff ECHO

Ein besonderes Highlight erwartete die Abschlussklassen der 4a und 4b der Informatik-HS Ansfelden in der letzten Schulwoche.

Die ArtistInnen des Zirkus Giovanni ermutigten die Jugendlichen bei den Workshops zum Mitmachen, zum Keulenschwingen, zum Tanzen, zum Einradfahren, zum "auf Menschenklettern" als wären sie Bäume. Es war ein gelungener Projekttag im Jugendgarten ECHO. Bei der gemütlichen Wanderung zurück zur Schule wärmte die Sonne die erhitzten Gesichter.

Dieser Projekttag wurde von der EU gefördert und unterstützt.
Kooperationspartner: Stadt Ansfelden, jugendbüro ansfelden/echo


Zirkus

 

 

 

 

 


Wasser ist kein Saftladen
Wasser-Sensationen für die ersten Klassen
Der Fluss als Spiel.Raum für das Leben

Pädagogische Unterstützung: Ingrid Fellinger, Sandra Lutzmayer, Hermine Hauer

Wasser ist die wichtigste Ressource für Mensch und Umwelt. Gemeinsam erforschten die SchülerInnen der ersten Klassen das Wasser und den Lebensraum Gewässer mit den vielen darin lebenden Wasserwesen.

In Ottensheim an der Donau wird am und im Wasser GESCHAUT.GESTAUNT.GESPÜRT.GESPIELT. Ein richtiger Genusstag (Drachenbootfahren, Wettrudern, Zillenfahrt mit Höllentempo auf der Donau) Experimente rund um das Wasser, Wasser schmecken, Donau.Dschungel mit Erdproben u.v. m.) für die ErstklasserInnen nach dem ersten Jahr in der HS Ansfelden.

Die SchülerInnen wurden vom forum bildung und umwelt“ und von der Stadt Ottensheim zu einem Wasserspektakel inklusive Busfahrt und Jause eingeladen.


Wasserspektakel

 

 

 

 

 


Müllgeister der Pilgrim- und Klimabündnisschule Ansfelden
Müllsammelaktion 2014. Gib dem Plastik keine Chance!

Die SchülerInnen der ersten und zweiten Klassen beschäftigten sich nach der Müllsammelaktion "Hui statt Pfui" mit dem Thema Müll, Recycling, Umwelt und Natur. In den Fächern Soziales Lernen, Religion, Biologie und Deutsch erarbeiteten die Jugendlichen der ersten Schulstufe mögliche Lösungswege für eine saubere Umwelt.

Lies mal! Kunststoff von A bis Z

Plastik ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Durch seine Molekülstruktur ist Plastik (von Autoteile, Medizin, Zahnersatz) sehr, sehr lange haltbar. Diese enorme Haltbarkeit führt allerdings auch dazu, dass es teilweise Jahrhunderte dauert, bis die Stoffe sich zersetzen. Bis dahin sammeln sie sich ungestört in der Umwelt an und richten einen verheerenden Schaden an.

Denk mal! Unser Heimatplanet sechs Mal in Plastikfolie eingehüllt

Die Menge an Kunststoff, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht bereits aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal mit Plastikfolien einzupacken. Weltweit werden im Jahr fast 240 Millionen Tonnen Kunststoffe aus rund vier Prozent der weltweiten Erdölproduktion hergestellt. Die Plastikindustrie macht damit rund 800 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Vielfach verrottet Kunststoff erst in 500 Jahren.

Müll-Elfchen aus dem Deutschunterricht der 1a und 1b zeigen den Müllwahnsinn auf.

Das Lesebuch zur Nachhaltigkeit mit dem Gedicht Das Böse“ von Eugen Roth hat die SchülerInnen angeregt, selber Elfchen zu probieren.


Müllgeister
 

 

 

 

 

 


Kein Korb für "children from cameroon"
Charity- Basketballturnier der Informatik-HS SchülerInnen Ansfelden

Pädagogische Begleitung: Team der PädagogInnen der Informatik-HS Ansfelden, Projektleitung: Ayse Sarikaya; Turnierleitung: Ayse Sarikaya, Peter Gaisbauer

Die SchülerInnen unserer multikulturellen Integrationsklasse, in der 2a werden 7 Sprachen gesprochen, veranstalteten im April ein Charity - Basketballturnier. Das Ziel der Sportveranstaltung war nicht nur viel Bewegung, sondern auch die finanzielle Unterstützung für den Bau einer Schule und den Ankauf von Schulmaterial für SchulkollegInnen in Kamerun – Bewegung bewegt Beine und Herzen.

Der Jugendcoach und Soziologiestudent Bruno Eddy Esien aus Kamerun berichtete zusammen mit unserer Schülerin Palvine über das oft schwere alltägliche Leben in Kamerun. Die Begegnung, das Nachdenken und Reflektieren ermöglichen den SchülerInnen Erfahrungen über den Klassenraum hinaus zu machen.

IIn Kamerun werden an die 230 unterschiedliche Sprachen und Dialekte gesprochen. Um die Bedeutung der Sprachenvielfalt aufzuzeigen, wird mit Briefen eine Brücke zwischen den Kindern in Kamerun und den SchülerInnen aus der 2a aufgebaut.

Palvine: Ich habe auf Englisch von meinem schönen Land erzählt. Nicht allen Menschen auf der Welt geht es so gut wie uns hier in Österreich.

Kadir: Beim Spiel hab ich alles gegeben, wir haben den ersten Platz erreicht.

Laura: Wir haben ein Jausenbuffet für die SchülerInnen der ganzen Schule organisiert. Das war sehr viel Arbeit. Die Basketballtorte hat gut ausgesehen.

Susanne: Für mich war es toll, dass meine Mama uns beim Kuchenbuffet so geholfen hat.

Die beiden ersten Plätze gingen an die 2a (Gruppe A) und an die 3a (Gruppe B).

Das Projekt fand im Rahmen des Unterrichtprinzips Erziehung zu Nachhaltigkeit/global education statt. Klimabündnisschulen und Pilgrimschulen setzen nachhaltige Schwerpunkte.


children for cameroon